space / Desert / psych / post official website of nazca space fox

hier könnt ihr uns live sehen:

08.02.2018         Wiesbaden, Schlachthof  –  mit Wolf Prayer und Glasgow Coma Scale

23.03.2018         Gießen, Scarabèe  –  mit Soul Driven

14.04.2018         Hofheim, Jazzkeller  –  Spacedelic Odyssey, mit Lumat und Up To The Sky

05.05.2018         Bad Homburg, E-Werk  –  mit Quantum Veritatis und The Clouds Will Clear

02.06.2018         Reutlingen, Kulturschock Zelle  –  Pleroma Festival

22.06.2018         Kriftel, Satyr  –  mit Rocket Pharmacy

27.07.2018          Breitenbach  –  Burg Herzberg Festival

31.08.2018          Tübingen  –  Connect! Festival 2018

14.09.2018         Das Rind, Rüsselsheim  –  mit Roof Rabbits und The Jukes

09.11.2018          Bückeburg, Schraub-Bar  –  mit Wolf Prayer und Elara

10.11.2018           Weil der Stadt

das schreiben die magazine über uns:

LEGACY MAGAZIN

 

TIPP! Zeit zum Genießen, Zeit sich zurückzulehnen, Zeit für NAZCA SPACE FOX.

 

Die Instrumentaltruppe aus Frankfurt am Main packt auf ihrem Debütalbum ganz tief in die psychedelische Trickkiste und zaubert einige herrlich spacige Monumentaltracks aus dem Ärmel, die ohne große Vorankündigung einen ziemlich intensiven kosmischen Trip initiieren, dem man schon nach wenigen Sekunden nicht mehr entkommen kann. Träumerische Melodien, grandiose Gitarrenparts, ein paar 70’s-affine Psychdelic-Grooves und dazu dieses grandiose Gespür für packende Harmonien: was auf “Nazca Space Fox” in einer knappen Stunde passiert, ist schlichtweg extrem intensiv und bringt die Band mit einem Schlag in den Dunstkreis bereits jetzt legendärer Acts wie MY SLEEPING KARMA oder THE OCEAN COLLECTIVE.

 

Dass man zudem aus dem Stegreif solch formidable Longtracks wie ‘Weltraumorgel’, ‘Isolator’ und ‘Mindwalk’ konzipiert hat und sich problemlos durch die ausladenden Arrangements arbeitet, ohne jemals den Faden zu verlieren, spricht für das Selbstbewusstsein von NAZCA SPACE FOX, vor allem für die Fähigkeiten der drei Musiker.

 

Alle sieben Tracks dieses berauschenden Erstlings sind ein echter Hochgenuss und derzeit wohl das beeindruckendste, was der Space Rock instrumental zu bieten hat.

 

Mit Verlaub: geil! (BB)

 

13 von 15 Punkten

ox fanzine

 

Der Albumtitel lässt spacige Sounds vermuten – und man wird nicht enttäuscht. Sehr galaktisch ist das Intro „Weltraumorgel“, das im Laufe von über 14 Minuten sehr poetische Züge annimmt und in eine schräge Reise ins All abdriftet.

 

Feine Gitarrenarbeit und ausgefeilte Electronics, die ein umfassendes Gefühl von Spacesound vermitteln, lassen den Hörer in einem Raum der Klänge schweben. Dieses Gefühl setzt sich durch das ganze Album fort und man kann hören und spüren, wie es sich anfühlt, wenn Musiker das Glück haben, auf einer „Weltraumorgel“ zu spielen.

 

Sehr cooles, streckenweise meditatives und sehr psychedelisches Space Rock-Album, das man auch mit der Bezeichnung Space-Krautrock treffend beschreiben würde. Sehr trippy!

 

9 von 10 Punkten

 

Thomas Neumann© by Ox-Fanzine / Ausgabe #133 (August/September 2017

 

 

 

 

eclipsed rock magazin

 

Nazca Space Fox sind großes Kino. Die sieben Tracks auf dem Debüt des deutschen Trios fangen jene grenzenlose Weite ein, die ein Blick auf den Ozean, die Berge oder eben über die Nazca-Wüse mit ihren riesenhaften Zeichnungen suggerieren kann.

 

Die sieben Tracks sind sowohl psychedelisch als auch staubtrocken. Sie können elegant sein, großflächig, aber auch kompakt und knackig, ja sogar hart. Der Stonerrock liegt eben so nah wie der New Artrock. Gesang braucht es nicht, die Instrumentalisierung aus Gitarre, Bass und Drums reicht aus, um unterschiedlichste Stimmungen zu erzeugen. Hier ist eine Band am Werke, die schon auf dem ersten Album ihre Möglichkeiten ausreizt, der Dynamik keine Grenzen setzt und auf mehr hoffen lässt.

slam magazine

 

Das vor drei Jahren gegründete deutsche Psychedelic- und Stoner Rock-Trio haut nun die erste Platte mit sechs Songs plus Bonustrack unter das begierige Volk.

 

Schon bei der Eröffnung „Weltraumorgel“ wird klar, dass sich hier kleine Meister der Stimmungsmalerei gefunden haben. Gefühlvoll und ohne Hektik, jedoch mit fettem Sound und gekonnt platzierten Gitarrenakzenten erschaffen sie eine Klangwand, die vor Wärme, positiver Zudringlichkeit und im Zaum gehaltener Energie strotzt. Die angesprochene Energie wird aber nicht lange im Zaum gehalten und wenn die Verzerrung an den Gitarren einsetzt, darf auch das Schlagzeug etwas offensiver werden, bevor die Gitarre mit einem einfach wundervollen Solo alle Ohren auf sich zieht. Immer weiter baut sich der fast 15 Minuten lange Song energetisch auf, die Gitarre steigert sich immer mehr in die Klanglandschaft hinein, gibt dazwischen aber immer Raum für massive Bassparts und rhythmische Schwerpunkte.

 

„The Monkey“ geht da im Hinblick auf den Rhythmus etwas agiler und aufgeweckter an die Sache, was nicht als Kritik am Vorgänger zu verstehen ist, und damit erhält der zweite Song anfangs fast so etwas wie ein Funk-Feeling. Doch kurz darauf zieht das Schlagzeug die Temposchrauben an und steuert den Song in eine andere, mehr dem agilen Stoner-Rock zuzuordnende Richtung.

 

„Orchid Coffee“ zeigt weiterhin die Wandlungsfähigkeit des klanggewaltigen Trios auf, beginnt dabei recht zahm und auf die Schönheit eingängiger Passagen konzentriert, bevor auch hier im letzten Drittel die Schleusen geöffnet werden, die geballte Stoner-Kraft der Band Fahrt aufnimmt und dem Song ein ordentliches Paar Eier verleiht, die man sogleich im Takt vehement schaukeln möchte.

 

Dass man auf der Platte keinen Gesang hört, fällt einem beinahe nicht auf, und bei solchen imposanten Klanggemälden wäre dieser wahrscheinlich sowieso nur im Weg herumgestanden.

 

Christoph Höhl

 

 

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booking@nazcaspacefox.de

live-impressionen:

 © Fotos: M-Momente.de, friebel-pictures.de, digitalfoto-hamm.de, image-of-you.de, Ralf Ginter, Robert Bickerich, Alex Lorenz, Lisa Brehe, Snježana Maroš

Musik:

Videos:

 © Video: Projektor Pearson

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